Rauchentwöhnung – Sicher zum Nichtraucher werden!

 

Hallo Raucher! Willst du ernsthaft aufhören mit dem gefährlichen Tabak? Willst du die aus unserer Sicht höchstmögliche Chance auf eine erfolgreiche Rauchentwöhnung? Dann bist du bei uns goldrichtig! Denn dieses Programm – die Pauls® Rauchentwöhnung – ist in dieser Form einmalig in Deutschland. Unsere Erfolgsquoten sind sehr weit über dem normalen Erfolg der E-Zigarette.

 

Erfolgsquoten Rauchentwöhnung

 

 

Für den Wechsel von der Tabakzigarette auf die elektronische

gibt es gute gesundheitliche und finanzielle Gründe.

 

Ein durchschnittlicher Raucher, der pro Tag eine Schachtel Zigaretten raucht und diese zum normalen Preis von knapp 7 Euro in Deutschland kauft, wird beim Wechsel auf die E-Zigarette rund 150 Euro pro Monat sparen.

Das sind 1.800 Euro pro Jahr. Das sind 8.000 Euro nach 5 Jahren….oder mehr, falls man über den Weg der E-Zigarette im Laufe von Monaten sogar ganz aufhört zu rauchen bzw. zu dampfen.

Normalerweise hat Gesundheit ihren Preis. Egal ob Medikament oder Nahrungsergänzungsmittel, egal ob Sport, gesündere Ernährung oder sonst irgendetwas: Wer gesünder leben will, muss mehr Geld ausgeben. Hier ist es genau anders rum: Der Wechsel von der Tabakzigarette auf die elektronische Zigarette kostet dich unter´m Strich kein Geld, sondern er bringt dir sogar mehr Geld in die Tasche. Selbst wenn du Dreher oder Stopfer bist, hast du in der Regel noch eine kleine Ersparnis, aber wie gesagt: Weniger Schadstoffe im Körper bedeuten nach kurzer Zeit eine deutliche Steigerung des Wohlbefindens und das sogar ohne zusätzliche Kosten* (*Voraussetzung: Es werden keine Tabakzigaretten mehr gekauft!)

 

Nach aktuellen Studien schafften es 9,9% der Raucher mit Hilfe von Nikotinersatzprodukten mit dem Rauchen aufzuhören. Mit der E-Zigarette schafften es 18% (zur Quelle). Also hättest du auf dich alleine gestellt fast die doppelte Chance. Aber warum alleine? Lass dir von Paul helfen! Die Erfolgsquote der Pauls® Rauchentwöhnung liegt nämlich bei 86,30% (Studien). Mit Hilfe von Pauls® Rauchentwöhnung hast du also die beste Chance Nichtraucher zu werden, wenn du das willst! Endlich rauchfrei und das auch nachhaltig. Im zweiten Schritt stellt sich dann noch die Frage der langfristigen Nikotinentwöhnung mit Pauls® Nikotinentwöhnung

Aber warum ist Paul so erfolgreich? Was machen wir anders? Lies einfach die folgende kurze Beschreibung. Dann wird dir schon vom Ablauf her klar, dass Paul nicht übertreibt und dir am besten helfen kann!

 

3 Schritte zur Rauchentwöhnung

 

1. Schritt: Die Wahl der richtigen E-Zigarette zur Rauchentwöhnung

In Deutschland sind über 2.000 verschiedene E-Zigaretten zugelassen. Geht man in den Fachhandel, also einen „Vapestore“, das ist ein Geschäft für Dampfer (aus dem Englischen vapen = dampfen), dann hat man dort auch die Qual der Wahl zwischen etlichen verschiedene Geräten. Der Anfänger erkennt direkt, dass sich die Geräte in Größe, Form und Handlichkeit unterscheiden. Was er nicht sofort sehen kann, ist dass sich die Geräte zum Beispiel auch hinsichtlich der Leistung oder des Widerstandes unterscheiden. Das hat unter anderem Einfluss auf den Geschmack, die Dampfmenge und den Liquidverbrauch, also die Geschwindigkeit, mit der man sich z.B. die Nikotinmenge zuführt. Bei manchen Geräten kann man auch verschiedene Leistungsstufen auswählen oder den Widerstand ändern durch verschiedene Verdampferköpfe – siehe auch Verdampferkopf: wie entsteht der Dampf?  

Einige Geräte sind ausschließlich dafür geeignet, über die Backe in die Lunge zu inhalieren. Dies sind MTL-Geräte (Mouth To Lung). Die meisten Raucher rauchen auf diese Weise und benötigen für den Anfang eine MTL –  E-Zigarette. Andere Geräte sind ausschließlich für den DTL- (Direct To Lung) Gebrauch bestimmt. Also für die Minderheit der Raucher, die direkt auf Lunge ziehen (wie z.B. bei der Shisha (Wasserpfeife). Außerdem gibt es Kombi-Geräte, mit denen beides möglich ist.

Darüber hinaus unterscheiden sie sich hinsichtlich Zugwiderstand, Akkuhaltbarkeit, Handlichkeit, Einfachheit der Bedienung und Preis. Zwischen 20 und 300 Euro hat man die freie Wahl. Nicht automatisch ist aber das teuerste Gerät auch das beste für die Rauchentwöhnung. Ein günstiges Gerät kann das richtige für den Einstieg sein, es kann aber auch so schlecht sein, dass die Rauchentwöhnung nie erfolgreich werden kann. Viele Raucher haben es ein Mal…oder auch 1-2 Tage mit dem falschen Gerät versucht und sind dann – völlig enttäuscht von der elektronischen Zigarette – wieder auf die gewohnte Tabakzigarette umgestiegen. Besonders oft passiert letzteres, wenn man sich eine Einweg-E-Zigaretten oder diverse Kapsel-E-Zigarettensysteme von der Tankstelle, dem Tabakladen oder dem Bahnhofshandel zulegt. In den allerseltensten Fällen überzeugen diese im Vergleich zu einer vernünftigen E-Zigarette. Oft mangelt es dann hinsichtlich des Geschmacks. Meistens gelingt es damit auch nicht, die erforderliche Menge an Nikotin aufzunehmen (insofern überhaupt Nikotin enthalten ist), um erfolgreich die Tabakzigarette zu vergessen.

Du siehst also: Schon die Auswahl der richtigen E-Zigarette ist für den Anfänger mehr als schwierig. Aber das brauchst du gar nicht!

Denn dafür gibt es Paul! Paul hat über 100 verschiedene Geräte getestet. Paul war zunächst wichtig, dass das Gerät vom Zugverhalten, der Form und Größe und auch von der Dampfmenge der Tabakzigarette am nächsten kommt. Denn wer jahre- oder jahrzehntelang geraucht hat, braucht für den Übergang das gewohnte Gefühl. Aus den Liquids den allerletzten Funken Geschmack rauszuholen ist für die meisten Raucher zu Beginn erst einmal zweitrangig. Denn die Zigarette hat auch immer gleich geschmeckt. Dass plötzlich Aroma dazu kommen kann, ist sowieso noch ein völlig neuer Aspekt. Außerdem war Paul bei der Entscheidung besonders wichtig, dass das Gerät leicht zu bedienen ist. Damit du ganz schnell und einfach starten kannst. Ohne ein Technikstudium zu brauchen. Und Paul ist immer telefonisch für dich da. Jeder Berater kann dir bei allen Fragen oder technischen Problemen helfen, denn Paul hat maximal 1-2 Geräte im Programm. Und zwar die, die für das einzig wichtige Ziel – nämlich Wegzukommen vom gefährlichen Rauch- am besten geeignet sind.

 

2. Schritt: Die Wahl der richtigen Liquids, Nikotinstärke und Dosis zur Rauchentwöhnung!

Wenn du die richtige E-Zigarette für die Rauchentwöhnung hast, stellt sich danach die Frage, welches die richtigen Liquids für die erste Zeit sind.

Liquids in Deutschland bzw. der europäischen Union sind streng reglementiert. Um in der EU verkauft werden zu dürfen, muss jedes Liquid zunächst bei der europäischen Kommission registriert werden. Dabei muss zum Beispiel für jedes Liquid mit Hilfe von Berichten aus einem Chemielabor nachgewiesen werden, dass bei der Erhitzung des jeweiligen Aromas in der Verbindung mit Nikotin keine Schadstoffe entstehen, die gesundheitsgefährdend sein könnten. Also in Bezug auf die jeweiligen Aromen.

Mit Aroma ist das Lebensmittelaroma gemeint, das dem Liquid den Geschmack gibt. Ein Erdbeeraroma könnte zum Beispiel dasselbe sein, das für einen bestimmten Erdbeerjoghurt aus dem Supermarkt eingesetzt wird. Im Prinzip gibt es alle denkbaren Geschmacksrichtungen….egal ob von Ananas bis Kakao oder von Limette bis Zimt. Aus unserer Erfahrung ist der Geschmack in der ersten Zeit zunächst zweitrangig. Die meistens Raucher wollen beim Umstieg auf die E-Zigarette erst einmal einen gewohnten Geschmack, so dass sich Tabakaromen empfehlen. Hier gibt es sehr viele zur Auswahl – Tabak in den feinsten Nuancen –  so dass viele Dampfer schnell fest stellen, dass es sogar viel besser schmeckt als früher. Wieder andere stehen mehr auf fruchtige oder süße Liquids, und selbst Dampfer, die anfangs alles außer Tabakgeschmack ablehnen, kommen mit der Zeit auf immer exotischere Vorlieben.

Neben dem Aroma sind Propylenglycol und Glycerin Bestandteil aller Liquids. Beides ist auch Bestandteil vieler Lebensmittel oder Kosmetikprodukte und je nach Mischverhältnis bestimmt sich die Dickflüssigkeit des Liquids sowie Menge und Dichte des entstehenden Dampfes. Allerdings hängt das auch wieder von der Leistungsstärke der verwendeten E-Zigarette ab, da ein- und dasselbe Liquid in verschiedenen E-Zigaretten sowohl ganz anders schmecken kann, aber auch mal mehr oder weniger Dampf produziert. Aus unserer Erfahrung möchte der Raucher beim Umstieg auf den elektronischen Verdampfer zunächst die gewohnte Dampfmenge, die er vom Rauch seiner Zigarette gewohnt ist.

Manche Liquids – in der Regel minderwertigere- enthalten auch (destilliertes) Wasser, um die oben aufgeführten teureren Inhaltsstoffe zu strecken.

Mit diesen 3 Inhaltsstoffen – Propylenglycol, Glycerin und Aroma- alleine könnte man die E-Zigarette betreiben und das Ganze würde unter der strengen Definition des deutschen Tabakgesetzes nicht als Tabakprodukt gelten. Erst durch die Zugabe von Nikotin wird hier ein Liquid zum „Tabakprodukt“ definiert, obwohl überhaupt kein Tabak enthalten ist. Und auch in keiner Weise die Giftstoffe entstehen, die alleine schon durch das Verbrennen von Tabak entstehen.

Ohne Nikotin kann die Rauchentwöhnung jedoch nicht erfolgreich werden. Deswegen gibt es Liquids in den verschiedensten Nikotinstärken. Welche die richtige für den Anfang ist, hängt auch wieder von den verschiedensten Faktoren ab. Die wichtigsten sind einerseits die Leistungsstärke und Art der verwendeten E-Zigarette, andererseits aber vor allem die gewohnte Nikotinmenge. Damit ist das bisherigen Rauchverhalten gemeint. Je nachdem, welche Art von Tabakzigaretten und welche Menge an Zigaretten man pro Tag geraucht hat, sind Körper und Seele eine bestimmt Menge an Nikotin pro Tag gewöhnt. Alles zum Thema Nikotin –  und auch der Frage: „Ist Nikotin wirklich so gefährlich wie überall erzählt wird?“ – erfährst du hier.

Jetzt ist also die große Kunst, die Liquids mit der richtigen Nikotinstärke zu finden. Und zu wissen, wie viel man davon pro Tag verdampfen sollte. Denn ist die Nikotinmenge zu hoch, könnte es zu stark, unangenehm oder beißend sein. Ist die Menge zu niedrig, können Entzugserscheinungen der Fall sein, also zum Beispiel Unruhe, Zittern und mehr gefühlter Stress. Oder kurz gesagt: Du hast das Gefühl, dass dir der Dampf nicht dasselbe gibt, wie die gewohnte Zigarette. In der ersten kleinen Stress-Situation wechselst du dann wieder sofort auf die Tabakzigarette. Erst mit der richtigen Menge pro Tag wirst du von Tag zu Tag mehr Freude an der elektronischen Zigarette entwickeln und Stück für Stück die schädlichen Tabakzigaretten vergessen.

Woher weißt du, welche Nikotinstärke zu deiner E-Zigarette passt?

Woher weißt du, welche Nikotinmenge deinem gewohnten Rauchverhalten entspricht?

Woher weißt du, wie viel du pro Tag verdampfen musst für eine erfolgreiche Rauchentwöhnung?

Paul weiß, das klingt kompliziert. 

Und das ist es auch! Manchmal kann der Fachhandel helfen, weil dort leidenschaftliche Dampfer arbeiten, die sich selbst lange mit dem Thema beschäftigt haben. Doch oft gerätst du an normale Verkäufer oder Aushilfen, für die im Alltagsgeschäft bloß im Vordergrund steht, ihr Sortiment zu kennen und zu verkaufen. Im gewöhnlichen Tabakladen, an der Tankstelle oder am Bahnhof kann dir keiner fachlich helfen. Sicherlich ist niemand auf Rauchentwöhnung geschult.

Zum Glück bist du hier auf dieser Seite gelandet, denn Paul kann dir helfen. Denn Paul und sein ganzes Team beschäftigt sich ausschließlich und mit voller Leidenschaft damit, wie man elektronische Verdampfer und die dazu passenden Liquids einsetzt, um von der gefährlichen Tabakzigarette weg zu kommen. Im Vordergrund steht also einzig und allein die E-Zigarette als Mittel zum Zweck der erfolgreichen Rauchentwöhnung. Dafür hat Paul natürlich ein Sortiment an leckeren Pauls® Premium Liquids, doch die hat Paul nur für aktive Raucher, nicht für Nichtraucher.

 

3. Schritt: Die Langzeit- Begleitung durch unsere geschulten Berater zur Rauchentwöhnung!

Du siehst also, es ist schon eine Wissenschaft für sich, die richtige elektronische Zigarette und die dazu passenden Liquids zu finden, wenn das vorranginge Ziel ist, die Tabakzigarette mit ihrem gefährlichen Rauch aus dem Leben zu verbannen. Dann ist es schwierig zu wissen, wie viel Liquid pro Tag verdampft werden sollte. Denn die im Liquid enthaltene Nikotinmenge ist nicht 1:1 umzurechnen im Vergleich auf die sonst täglich konsumierten Zigaretten. Sowohl die Art der Nikotinaufnahme ist anders, als auch die Menge, die in einem Zug enthalten ist. Ausprobieren ist hier schwierig. Denn schon eine geringere Nikotinmenge als gewohnt fühlt sich zunächst gut an und du denkst: Wunderbar, ich konsumiere schon viel weniger Nikotin und bald höre ich ganz auf. Doch dann passiert das Leben. Eine Notsituation oder eine Stress-Situation und du fühlst: Die E-Zigarette kann mir nicht helfen. Denn dein Nikotinspiegel stimmt gerade nicht und schon findest du plötzlich ein Feuerzeug und eine normale Zigarette in deiner Hand wieder! Und wirst schwach…

Aber nehmen wir an, aus irgendeinem Zufall bist du an die richtige E-Zigarette geraten und weißt genau, welches und wie viel Liquid du verdampfen musst. Dann läuft alles von alleine?

Vielleicht. Natürlich kannst du es schaffen und umso mehr, je mehr Selbstdisziplin du dein Eigen nennst. Jedoch ist es mit den Süchten nicht so einfach. Neben dem Nikotin gab es in der Tabakzigarette noch andere Suchtstoffe und Suchtverstärker, die dir zunächst einmal fehlen. Zusätzlich gehören zur Sucht aber auch bestimmte Genuss-Rituale, geschmackliche Vorlieben oder einfach liebgewonnene Gewohnheiten. Gewohnheiten im menschlichen Gehirn kann man mit bestimmten Straßen und Kreuzungen vergleichen. Du läufst gerne den gleichen und gewohnten Weg und machst Sachen gerne immer auf dieselbe Weise. Tief in deinem Gehirn sind dafür bestimmte Verzweigungen und „Bahnen“ angelegt. Wenn man jetzt etwas ändern möchte, muss man durch ständiges Wiederholen einer neuen anderen Tätigkeit- eines anderen Weges- eine neue „Bahn“ anlegen. Das kann mit Erfolg gelingen. Aber: Die alte „Bahn“ verschwindet nicht. Sie verblasst vielleicht mit der Zeit, aber sie bleibt für immer erhalten. Und wenn du irgendwann einmal aus irgendeinem Grund wieder auf die alte Bahn abbiegst kann es sein, dass sie wieder für immer als deine „Hauptbahn“ aktiviert wird.

Du merkst, Paul kennt sich aus! 

Und deshalb hat Paul ein ganz tolles Team an Berater und Mitarbeitern aufgebaut, die für dich da sind. Alle Berater werden umfangreich geschult. Nicht nur zu Beginn ihrer Tätigkeit, sondern fortlaufend. So sind sie immer auf dem neuesten Stand. Paul arbeitet eng mit den Ergebnissen der Wissenschaft und tauscht sich aus mit Ärzten, Psychologen und Neurologen.

Auf diese Weise kennt jeder Berater nicht nur alle aktuellen Studien zur E-Zigarette und zum Dampf, er kennt nicht nur jeden Kniff und technische Detail der empfohlenen E-Zigaretten, sondern er kennt vor allem viele Tipps, Tricks und Methoden zur Änderung menschlicher Verhaltensweisen.

Was bedeutet das für dich? Wenn du Paul vertraust, dann wirst du dein Ziel erreichen. Bei einigen Leuten geht es sehr schnell, doch in den härtesten Fällen sind Pauls Berater monatelang für dich da!

Wenn es dir zum Beispiel nicht gelingt, auf die letzten Zigaretten zu verzichten, trifft Paul kurzfristige Vereinbarungen mit dir. Oder du wirst wieder verunsichert, weil die Pharmalobby den nächsten Unsinn über die E-Zigarette über die Medien verbreitet und dein Umfeld dir das Dampfen ausreden will. Dann ist Paul immer nur einen Anruf entfernt. Und gibt dir neues Vertrauen und die nötigen Informationen, damit du dich nicht von deinem Weg abbringen lässt. Oder ganz lapidar- irgendwas machst du falsch oder dein Verdampfer funktioniert nicht richtig: Paul hilft dir den ganzen Tag und irgendwann hoffentlich auch rund um die Uhr.

Du erinnerst dich: Oben steht, dass Paul nach seinen Erfahrungen deutlich besser ist also der „normale“ Erfolg der E-Zigarette nach aktuellen Studien.  Jetzt verstehst du warum. Denn vor allem Pauls Berater sind der Grund dafür. Vom richtigen Start (Verdampferauswahl, Liquidstärke, Dampfmenge) über die telefonische unkomplizierte Begleitung bundesweit bei allen Problemen und Zweifeln bis hin zu deinem Ziel ( Endlich rauchfrei! ) ist Paul immer für dich da.

 

5 Punkte zur Rauchentwöhnung

 

4. Schritt: Auseinandersetzung mit dem Thema Nikotin!

Sobald du einen Tag bzw. mehrere Tage keine normale Tabakzigarette mehr geraucht hast, bist du Nicht-Raucher! Einige Menschen glauben, wenn Sie die E-Zigarette benutzen, seien sie immer noch Raucher. Das ist falsch, siehe auch Unterschied Dampfen-Rauchen

Du bist nun also Dampfer und benutzt seit einigen Monaten genussvoll deinen elektronischen Verdampfer. Irgendwo im Hinterkopf hast du aber immer noch das Thema, dass du eigentlich „ganz aufhören wolltest“. Oder unwissende Mitmenschen nerven dich, weil sie dir immer wieder falsch zurufen, dass du immer noch Raucher seist und doch endlich mit dem „Gift“ Nikotin aufhören sollst.

Wie auch immer, das ist deine und zwar nur deine Entscheidung. Eine Entscheidung sollte man erst dann treffen, wenn man alle Informationen hat.

Richtig. Nikotin gilt als Suchtstoff und gilt als Gift. Genauso wie zum Beispiel Alkohol. Und genauso wie Alkohol oder auch Koffein, aber auch andere Genussmittel wie Schokolade oder Chips muss jeder für sich genau abwägen, ob die Nachteile die Vorteile überwiegen, so dass man lieber ganz drauf verzichten sollte. Kann man Nikotin mit Zucker oder Koffein vergleichen? Ja, kann man. Der Konsum dieser Stoffe hat positive Auswirkungen. Je nach Menge kann er aber auch schädliche Auswirkungen haben.

Wichtig ist: Nachdem du ungefähr 9-15 Monate gedampft hast, sollte die Rauchentwöhnung soweit gefestigt sein, dass du auch versuchen könntest, auf Nikotin zu verzichten. Denn nach diesem Zeitraum sind die Bahnen in deinem Gehirn, die durch den Tabak und Rauch geprägt waren, weitestgehend verblasst.

Um diese Entscheidung zu treffen, solltest du ausführlich und vollumfänglich alles zum Thema Nikotin erfahren. Wie schädlich ist es wirklich? Wie sind meine Risiken? Wie sind meine Risiken im Vergleich zu Alkohol oder Industriezucker? Will ich das aus meinen Leben schmeißen oder sind mir die positiven Wirkungen – wie Stressabbau, Beruhigung- wichtiger, so dass ich mich bewusst dafür entscheide! Lies dazu bitte alles und schau dir auch das Video komplett an! Klick hier!

Du hast dich dafür entschieden, auch auf das Nikotin verzichten zu wollen? Dann geht es mit der erfolgreichen Pauls Nikotinentwöhnung weiter!

 

5. Schritt Kontrolliertes Nikotin-Absetzen! 

Wie oben beschrieben, hast du nach längerer Zeit des Dampfens die Sucht, die durch das Verbrennen von Tabak entstand, lange hinter dir. Es bleibt jetzt noch die Sucht nach Nikotin sowie die psychologische Sucht durch die täglichen Rituale (Dampfen in Gesellschaft, als Pause, nach dem Aufstehen, vor dem Zu-Bett-Gehen, Spaß am „Nebelmachen“ usw.)

Der Vorteil der E-Zigarette: Du kannst nun Stück für Stück die tägliche Menge an Nikotin reduzieren, denn Liquids gibt es in den unterschiedlichsten Nikotinstärken. Wenn du zum Beispiel ausschließlich Pauls® Blaue Beere dampfst und das momentan in der Stärke 12 mg Nikotin pro ml, dann könntest du mit demselben Geschmack auf 6 mg oder 3 mg. reduzieren. Durch Mischen sind auch alle Zwischenstufen möglich. In welchem Tempo die Reduzierung fortschreiten sollte, hängt auch wieder davon ab, wie lange du geraucht hattest, welche Menge du aktuell verdampfst und welches Gerät du mittlerweile benutzt.

Auch hier ist Paul für dich da und die geschulten Berater führen dich zum Ziel.

Irgendwann ist es dann soweit, du musst deine letzte Entscheidung treffen:

Möchtest du nun ganz aufhören zu dampfen oder möchtest du ohne Nikotin weiter dampfen? Ersteres erklärt sich von selbst. Nach einem Zeitraum von wenigen Monaten bist du irgendwann bei Nikotinmenge 3 mg pro ml angekommen und verdampfst auch eine deutlich kleinere Menge als früher. Nun kannst du das Gerät bei Seite legen. Die ersten Tage fällt es noch schwer, weil dir irgendwas in den Finger fehlt, weil dir was im Mund fehlt…aber da dein Körper keine externen Suchtmittel wie Nikotin oder Tabak mehr braucht, wirst du es schaffen!

Und dann kannst du sagen: Ich bin kein Rauch und auch kein Dampfer mehr. Herzlichen Glückwunsch!

Oder du möchtest weiter dampfen, aber ohne Nikotin. Das klingt für dich jetzt vielleicht unglaublich, doch es sind schon sehr viele Raucher mit dem Ziel gestartet, mit allem aufhören zu wollen, um dann im Laufe der Zeit ihre Meinung zu ändern. Einige entscheiden sich bewusst für das Dampfen mit Nikotin, andere entscheiden sich bewusst für das Dampfen ohne Nikotin.

Denn einerseits macht es Ihnen Spaß, harmlosen Nebel zu produzieren, auf der anderen Seite möchten Sie das geschmackliche Erlebnis nicht mehr vermissen. Vor allem auch, weil der Geschmack und der Genuss steigt, umso weniger Nikotin im Liquid enthalten ist. Das heißt, wenn du von der Tabakzigarette auf die E-Zigarette wechselst, merkst du ohnehin nach kurzer Zeit, dass deine Geruchs- und Geschmackssinn wieder besser wird. Und mit der Reduzierung des Nikotins schmeckt dann der Dampf immer intensiver nach dem jeweiligen Geschmack.

Wenn du also weiter dampfen möchtest – ohne Nikotin – dann hat Paul auch deine Lieblingsliquids ganz ohne Nikotin für dich.

Aber ganz egal, wie du dich entscheidest: Kein Rauch mehr, kein Dampf mehr oder aber Dampf ohne Nikotin: Paul findet jede deiner Entscheidungen gut und hilft dir mit seinem gesamten Team voller Leidenschaft und Begeisterung, deine Ziele zu erreichen. Versprochen!

Autor: Benjamin Kirschner Dortmund / Mülheim